Start in Baikonur; Landung 80 km
nordöstlich von Arkalyk.
Erster Syrer im All; Ankopplung an MIR;
teilweiser Besatzungsaustausch;
Alexandrow blieb in der MIR und ersetzte
Lawejkin. Es wurden umfangreiche Experimente zur
Fernerkundung Syriens durchgeführt. Dazu gehörten insbesondere die
Untersuchung möglicher mineralischer Lagerstätten, die
Überprüfung künstlicher Wasserreservoirs, das Feststellen der
Verschlammung von Abflüssen, die Wasserqualität sowie der Zustand von
Wäldern und landwirtschaftlichen Nutzflächen (Experiment Euphrat).
Weitere Untersuchungen betrafen die Blutzirkulation im Körper und das
Studium von Prozessen in der oberen Atmosphäre. Alexander
Alexandrow wechselte anschließend aufgrund
gesundheitlicher Probleme von Alexander
Lawejkin in die Stammbesatzung.
Wiktorenko,
Lawejkin und
Faris kehrten mit
Sojus
TM-2 zur Erde zurück.