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Start in Baikonur; Landung 195 km
südwestlich von Kokchetau / 140 km südöstlich von Arkalyk.
Kopplung mit der Raumstation Saljut 5 misslungen, obwohl die Entfernung nur
noch 100 m betrug. Grund war der Ausfall des automatischen Dockingsystems und
die Tatsache, dass die Crew das manuelle Docking nicht trainiert hatte. So
blieb als einzige Lösung nur die sofortige Rückkehr zur Erde.
Aber auch die Landung erwies sich als höchst problematisch, sie
erfolgte als Nachtlandung auf einem zugefrorenen See (Tengis) während
eines Schneesturmes (195 km südwestlich von Kokchetau / 140 km
südöstlich von Arkalyk). Das Eis brach, der Landefallschirm wurde
nass und zog die Rettungsluke unter die Wasseroberfläche. Dabei wurde die
Kapsel zusätzlich gekühlt, nachdem die Heizung ohnehin abgestellt
worden war, um die Leistung der Batterien aufrechtzuerhalten. Verschiedene
Versuche, die Crew zu retten, schlugen fehl, weil man die Kapsel mit
Amphibienfahrzeugen nicht erreichen konnte. Erst ein Rettungshubschrauber war
in der Lage, die Kapsel zu bergen, nachdem Schwimmer das entsprechende
Halteseil angebracht hatten. Er zog die gesamte Kapsel aus dem See über 5
km auf sicheres Gebiet. Erst am nächsten Morgen konnte die Crew die Kapsel
nach einer sehr kalten Nacht verlassen. Die Männer der Bergungsmannschaft
waren überrascht, die Crew lebend zu bergen. |